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Ehrenamtliche Helferinnen in den Zierenberger Kindergärten Der FDP-Ortsverband Zierenberg begrüßt den Vorschlag von Bürgermeister Pfütze neben den 1,5 Fachkräften pro Kindergartengruppe zusätzliche ehrenamtliche Helferinnen in den Zierenbergern Kindergärten einzusetzen. Die Helferinnen können durchaus für Tätigkeiten eingesetzt werden, für die eine besondere Fachausbildung nicht erforderlich ist. So können die Helferinnen z.B. für die Vor- und Zubereitung von Mahlzeiten und zu den vorhandenen Fachkräften zusätzlich als Aufsicht, beispielsweise bei Wandertagen eingesetzt werden. Die Kritik von Frau Waldeck , Habichtswald, kann der Vorsitzende der Zierenberger FDP, Helmut von Zech, nicht nachvollziehen: „Schließlich geht es nicht darum die geforderte Mindestzahl an 1,5 Fachkräften pro Kindergartengruppe zu unterlaufen, sondern es geht darum, diese Fachkräfte von einfachen Tätigkeiten zu entlasten, damit diese z.B. ihre Gruppe nicht verlassen müssen, wenn ein Kind nicht alleine auf die Toilette gehen kann.“ „Frau Waldeck disqualifiziert sich selbst, wenn sie hierin eine Missachtung der Arbeit eines ganzen Berufsstandes sieht“, sagte von Zech, „schließlich geht es darum in Zeiten knapper kommunaler Haushalte mit Ideen und Fantasie die Leistungsfähigkeit unserer Kindertagesstätten zu verbessern. Zusätzliche kommunale Mittel für weitere Fachkräfte über das Mindestmass von 1,5 hinaus, sind nicht finanzierbar und auf der anderen Seite ist eine Erhöhung der Elternbeiträge auch nicht mehr vertretbar. Überlassen wir die konkrete Regelung doch den jeweiligen Kindergartenleiterinnen im Einvernehmen mit den Elternvertretern, da diese am ehesten beurteilen können, ob eine ehrenamtliche Hilfe zum Vorteil des Kindergartenbetriebs und der Kinder gereicht .“ |
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